Wer an das Sticken denkt, hat automatisch viele verschiedene Bilder vor Augen. Allesamt aber sehen die Frauen aus damaligen Jahrhunderten, die vor dem Kamin in der Stube sitzen und mit ihren Stickkissen zugange sind und herrliche Muster auf Tischdecken und Co Sticken. Das Sticken ging aber in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten unter und galt als nicht mehr gesellschaftsfähig oder wurde von anderen Beschäftigungen und Hobbys abgelöst. Dies hat sich aber nach und nach geändert und das Sticken ist wieder in und erfreut sich wieder wachsender Beliebtheit.
Sticken mit Nadel und Garn?
Wer heute Kissenhüllen, Tischdecken, Platzsets oder andere Textilien besticken möchte, muss nicht mehr zur herkömmlichen und mühsamen Art und Weise zurückgreifen mit Garn und Nadel. Heute sind es hoch-moderne, technische Errungenschaften, die das Sticken um ein Vielfaches erleichtern. So sind beispielsweise sehr hochwertige und qualitätsvolle Stickmaschinen wie von dem Hersteller W6 Wertarbeit eine grandiose Erfindung, um viel und einfach, aber sehr präzise Stickarbeiten auf unterschiedlichen Untergründen und Materialien zu bringen. Und: Diese Maschinen zeichnen sich im Vergleich zur anderen Herstellern durch ihr überaus vorteilhaftes Preis-Leistungs-Verhältnis aus.
Kissenhüllen und Tischdecken
Als absolutes Muss, wenn man sich schon dazu entschließt zu sticken, sind nicht nur die modernen Stickmaschinen, sondern auch die Materialien auf denen die Muster und Blumen gestickt werden sollen. Am meisten werden hier Tischdecken oder auch Tischsets und Kissen hüllen in Angriff genommen. Wer sich zu den blutigen Anfängern bei diesem überaus beruhigenden Hobby zählt, sollte zunächst erst einmal mit dem Kleinen beginnen und sich an Tischsets beispielsweise wagen. Diese sind leicht in der Größe und Handhabung und lassen sich auf ganzer Fläche mit Probearbeiten besticken, die man dann am Ende wieder auflösen kann und wieder von vorn beginnen kann, bevor man im großen Still sticken nach Mustern möchte. Wenn man aber erst einmal ein wenig Übung hat, kann man schon recht schnell loslegen. Wichtig ist, dass man nicht nur gutes und hochwertiges Garn nutzt, sondern auch das Material, auf dem letztlich gestickt wird. Am besten eignen sich hier zu Beginn Baumwollartikel und erst später dann sollte man sich an hochwertige Materialien herantrauen wie Seide und Damast beispielsweise.
Sticken für die Seele
Dass das Sticken schon immer als ein sehr beruhigendes Hobby galt, ist kein Geheimnis. Denn Fakt ist, dass man schon bei den ersten versuchen zur Ruhe kommt, sich aufs Wesentliche besinnt und dabei der Fantasie zudem auch noch freien Lauf lassen kann. Man benötigt nicht viel, um Großes in den schönsten Trendfarben beim Sticken auf die Beine zu bringen. Einen Platz für die Stickmaschine, ein Stuhl, gutes Garn und die gewünschten Artikel, auf denen die Stickereien letztlich verewigt werden sollen. Gutes Licht ist allerdings ebenfalls wichtig, am besten auch Tageslicht, denn so kann man die Echtheit der Farben exakt erkennen und dementsprechend weiter vorgehen. Aber auch eine gute und helle Lichtquelle fürs Sticken am Abend ist nicht verkehrt, denn viele setzen sich an die Stickmaschine, nachdem die Kids im Bett sind und die Arbeit getan ist.
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